Schweizer StartUp erleichtert Affiliate-Marketing

Affiliate hat sich zu einer gängigen Geschäftspraxis im Onlinehandel entwickelt. Der Handel besteht darin, dass ein Anbieter Affiliate-Links auf andere Webseiten setzt. Bekommt er dadurch Kunden, erhält der Webseitenbetreiber eine Kommission. Um Affiliate-Links zu erhalten, müssen sich Webseitenbetreiber bei dem jeweiligen Onlinehändler registrieren und dort Zahlungsinformationen hinterlegen. Das StartUp linksert aus St. Gallen will das Affiliate-Marketing nun grundsätzlich vereinfachen.
Interessenten müssen sich in Zukunft nur noch bei linksert anmelden, um Links verschiedener Anbieter zu nutzen. Linksert hat ca. 18.000 Shops im Rücken, die Links vergeben. Neben großen Namen wie Amazon, Zalando oder iTunes sind dabei auch zahlreiche Netzwerke mit kleinen Shops vertreten – es ist also für jede Nische etwas dabei. Für seinen Service bekommt linksert ein Fünftel der Kommission.
Und: Linksert will auch der breiten Blogger- und Twittergemeinde Affiliate-Marketing ohne viel Aufwand ermöglichen. Dazu bietet das Schweizer StartUp ein Wordpress-Plugin, das die Verlinkung automatisiert. Die Anbindung an andere Blogsysteme soll folgen. Mit dem Plugin erhofft sich linksert auch ein Alleinstellungsmerkmal gegenüber der Konkurrenz. Denn die gibt richtig Gas. Das US-StartUp referly ist einer der Wettbewerber und hat gerade eine Million Dollar Investorengeld eingestrichen. Unterm Strich zeigen diese Entwicklungen jedoch, wie viel Potenzial Affiliate-Marketing besitzt.
Quelle: www.startwerk.ch




